Warum der Klimawandel Menschen gemacht ist!

Zu diesem Schluss muss man kommen, wenn man sich mit der Erdzeitgeschichte auseinandersetzt. Durch alle Gruppen von Denkungsarten, die es gibt, gibt es keinen Zweifel daran das die Erde irgendwann mal eine glühende Gesteinskugel war. Die eine Atmosphäre mit hoher Kohlendioxid– (Kohlenstoff) –Konzentration hatte. Im Laufe der Millionen Jahre die vergingen entwickelten sich riesige Urwälder und filterten immer wieder mehr Kohlendioxid (Kohlenstoff) aus der Atmosphäre.

Durch geologische Prozesse der Erde und andere Naturkatastrophen versanken Teile dieser Wälder im Boden, mehr oder weniger tief in der Erde. Druck und die vergehende Zeit veränderten die im Boden abgelagerten Wälder mit ihrem aus der Atmosphäre herausgefilterten Kohlendioxid (Kohlenstoff) in KohleErdgas und Erdöl (im Übrigen entstanden so auch Diamanten).

Seit der Erfindung der Dampfmaschine und die damit einhergehenden technologischen Fortschritte, begann die Menschheit diese sogenannte Ressource (KohleErdgasErdöl) in immer größeren Mengen zu fördern, um es zu verbrennen. Dadurch wurde das durch die Urzeitwälder gespeicherte und im Boden vergessene  schwarze Gold das Rückgrat einer Gesellschaft deren Fortschrittsstreben rücksichtslos für profitable Geschäfte immer schneller in die Atmosphäre geblasen.

Die Folge ist natürlich eine Erderwärmung, die den Zustand von vor Milliarden Jahren immer mehr wiederherstellt, also ist es ein vom Menschen verursachter Klimawandel.

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